SV Blau Weiss Polz        
 

 

Spielplan Vorbereitung 1. Mannschaft

 

Dienstag, 31.01.2012  

Trainingsbeginn

 

Sonnabend, 4.02.12 14:00 Uhr

BW Polz – Fortschritt Neustadt-Glewe

 

Sonnabend, 11.02.2012  14:00  Uhr

Einheit Perleberg – BW Polz

 

Sonnabend, 18.02.12   15:00 Uhr

Malchower SV II - BW Polz

 

24.02.2012 – 26.02.2012

Trainingslager in Schwerin

 

25.02.12        16:15 Uhr

BW Polz – MTV Dannenberg    in Plate

 

Sonnabend, 03.03.2012  15:00 Uhr  1. Punktspiel

BW Polz – Lübzer SV

 

 

Von Polzern mit englischen Wurzeln
- Blau-Weiß holt beim Budenzauber 2012 in Dannenberg den 2. Platz -

 
Fußball ist ein toller Sport, der wirklich uneingeschränkt weiterempfohlen werden kann. Er ist emotionsgeladen und verbindet Menschen, die sonst eigentlich recht wenig miteinander zu tun haben, wie – einmal mehr – vom BreePoWitzer Sportverein am ersten Wochenende des Weltuntergangsjahres 2012 beim alljährlichen Budenzauber in Dannenberg eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde. Fußball kann aber auch ein extrem hässliches Ding sein, weil er Dir immer wieder vor Augen führt, wie nah Freud und Leid beieinander liegen können. Eben führst Du im Neunmeterschießen des Finales noch mit 2:0 und hast Deine Wichsgriffel schon am verdammten Pott, um ihn dann kurze Zeit später wieder entrissen zu bekommen. Scheiße! Kurva! Oder wie auch immer...
Blau-Weiß geht ob des starken Teilnehmerfeldes mit doch recht gemischten Gefühlen an den Start. Mit Stefan Dröge im Tor, der in der Halle als vorzüglich mitspielender Torwart gilt, und Sascha Meyer hatte man zwar zwei „Debütanten“ am Start, aber ebenso auch die geballte Erfahrung eines Thilo Wilkens und eines Oliver Möllers an Bord. Das erste Spiel sah ein Aufeinandertreffen gegen Treubund Lüneburg vor, das – Oh Wunder! – doch tatsächlich mit 3:1 gewonnen wurde. Auftaktspiele bei Hallenturniere und der SV Blau-Weiß Polz sind nomalerweise zwei Dinge, die man eigentlich nur sehr schwer in einen sinnvollen Zusammenhang bekommt. Aber dieses Mal sollte es halt ein wenig anders kommen. Zudem währte die Freude eh nicht lange, da das zweite Gruppenspiel völlig unnötig mit gleichem Ergebnis an den FC Eintracht Schwerin abgeschenkt wurde. Der alte Bekannte aus glorreichen Verbandsligazeiten führte sich mal wieder als Spielverderber auf und spuckte einem so richtig in die Suppe. Drinnen-Trainer Alf Bußacker verstand dies jedoch als einen Dämpfer zur richtigen Zeit. Denn nun war jedem klar, dass die letzten beiden Spiele gewonnen werden mussten. Aber was soll’s . . . unter Druck lässt es sich ja für gewöhnlich besser arbeiten. Nachdem man sich also berappelt und einen Spieler „aussortiert“ hatte, ging es wieder bergauf. Im dritten Gruppenspiel fegte man die TuS Woltersdorf mit 5:0 vom Parkett und löste deren Heimticket. Endlich nahm nun auch Kapitän Wilkens, der sich in den ersten beiden Spielen toretechnisch vornehmlich zurücknahm, am Spielgeschehen teil. So kam es dann zum Showdown gegen den Gastgeber MTV Dannenberg. Der konnte aus seinem Heimvorteil allerdings kein Kapital schlagen. Da halfen auch die aus dem Nachbarland stammenden Sikorski und Andruszko, die Blau-Weiß aus Verbandsligazeiten ebenso noch bestens bekannt waren, herzlich wenig.
Im darauffolgenden Halbfinale wartete mit dem VfL Breese/Langendorf nicht nur der Gruppensieger der Staffel A, sondern eben auch jener Verein, zu dem man schon länger ein mehr als freundschaftliches Verhältnis pflegt. Diese Spiele sind eigentlich viel zu schade, um als Halbfinale verbraten zu werden. Mittlerweile hatte sich die Halle nämlich merklich mit Anhängern der FG BreeWitz gefüllt und sorgte für beste Stimmung. Für beide Mannschaften wohlgemerkt! Und so war das Spiel dann wieder mal wie ein Aufeinandertreffen zweier Geschwister für die es nur einen Lolli gab. „Nimm Du ihn!“, „Nein, nimm Du ihn! Ich hab Dich doch so lieb!“. So war es auch nicht wirklich verwunderlich, dass es nach 13 Minuten noch immer 0:0 stand und das Spiel erst 5 Sekunden vor Schluss durch einen Konter entschieden wurde. Der VfL wollte das Spiel in der regulären Spielzeit entscheiden und warf kurz vor Schluss in Unterzahl alles nach vorne und stand hinten völlig „blank“. Über den Umweg Stefan Dröge kam der Ball dann zu Enrico Knaack, der sich plötzlich zusammen mit Thilo Wilkens auf’s VfL-Tor zulaufen sah. Ersterer stolperte den Ball zu Zweiterem. Zweiterer bugsierte den Ball irgendwie ins Tor und erstmals seit Ewigkeiten hieß es für Blau-Weiß mal wieder: Finaaaaalöööö!
In diesem bat der polnische Sechstligist FC Pom. Przybiernow zum Tanz. Da das einfach viel zu kompliziert zu schreiben ist und der Verein außer dem „Bier“ im Namen sonst recht wenig Sympathisches an sich hat, einigen wir uns hier auf den FC Kurva. Der FC Kurva hatte sich bis zum Finale recht locker durchgezockt und
ließ Eintracht Schwerin im Halbfinale mit 4:0 nicht den Hauch einer Chance. Und während sich auf Polzer Seite schon das ein oder andere Wehwehchen eingestellt hatte, wirkten die kurvanischen Spieler noch blutfrisch. Als hätte man gerade erst angefangen zu spielen. Die polnische Führung ließ dann auch nicht lange auf sich warten und wurde per Neumann-Dröge-Doppeltunnel schon in der ersten Minute erzielt. Das konnte ja heiter werden. Aber Blau-Weiß wäre nicht Blau-Weiß, wenn man nicht wenigstens versuchen würde zu antworten. Angetrieben durch die Ein-Mann-Armee Thilo Wilkens sollte dann auch tatsächlich nicht nur der Ausgleich sondern auch das Tor zur Führung folgen. Die Halle stand aber wirklich nur kurz Kopf, weil Polz in der Lage war, prompt das gute, alte und vor allem falsche Gesicht zu zeigen. Das 2:2 war einfach nur dumm und fiel in einem Moment des kollektiven Tiefschlafes. Aber der FC Kurva merkte jetzt, dass hier ein ernstzunehmender Gegner auf dem Feld stand und bemühte sich vor allem um die Defensive. So schloss man einen Nichtangriffspakt, der die Verlängerung überdauerte und das Neunmeterschießen zur Folge hatte. Von den Anstrengungen stark gezeichnet stritt man sich im Polzer Lager förmlich um die Funktion des Nichtschützen. Schließlich fiel die Wahl auf Cäpt’n Wilkens, Enrico Knaack und Marco Ranft. Nachdem Kurva den ersten 9er neben das Tor semmelte und Wilkens und Knaack sicher verwandelten, war das Ding eigentlich schon gegessen. Marco hätte „nur“ noch treffen müssen. Letztlich entdeckte er den Engländer in sich und schoss den liegenden Keeper an. Das Unheil nahm damit seinen Lauf: Micha Jenrich – scheinbar ebenfalls mit englischem Blut bestückt – versagten die Nerven, Kurva traf glücklich und siegte doch noch. Die großzügige Siegprämie von 500,- € wurde innerhalb weniger Sekunden halbiert. Aber was soll’s . . . scheiß doch drauf! Man hatte ein super und irgendwo doch recht unerwartetes Turnier gespielt und stellte zudem immerhin den besten Spieler. Kapitän Thilo Wilkens hatte es mal wieder allen gegeben . . . aber so richtig! 34?! Pfffff . . . für jemanden, der weiß, wo der Frosch die Locken hat, ist das doch kein Alter! Zumindest nicht bis zum Aufwachen am Morgen danach, gelle Thilo?! Außerdem zeigte sich eben jetzt mal wieder die Besonderheit des BreePoWitzer Sportvereins. Der kann sich selbst eben nämlich auch in Niederlagen feiern. Während es recht schnell ruhig um die polnischen Mannen wurde, versammelte sich der Rest vor dem BreePoWitzer Block zum üblichen UFFTA. Nachdem der erste Versuch ein echter Rohrkrepierer wurde, ergriff Dirk „Tyrannosaurus Rex“in das Megaphon und brachte die Meute zum Springen. Anschließend traf man sich wie üblich zur Aftershow-Party in der VIP-Lounge des VfL Breese/Langendorf und wertete das Turnier bei Wein, Weib und vor allem Gesang aus. Ein Schlager jagte den nächsten. Ronny Jung, der Pavarotti unter den Fußballern, erzählte den gespannten Zuhörern nochmal die Geschichte vom Hund, der in die Küche kam. Allein bei der „Bernhardiner“-Stelle stellen sich einem die Haare auf und man stammelt insgeheim die Telefonnummer des ortsansässigen Hausexorzisten vor sich hin. Die „Böööhörnadiiiiienööö!!!“. Was wären er und Alex „Roger Whittaker“ Köhn für ein prächtiges Duo gewesen?! Nachts um eins wurde man dann freundlich aus der Halle gebeten, um sich bei der letzten noch offenen Lokalität zu treffen: der Szene-Kneipe „Hannoveraner“, wo man die Nacht gegen vier Uhr früh ausklingen ließ. Irgendwann fällt man dann ins Bett. Aber statt zu schlafen, ist da immer dieser Ohrwurm . . . „BreePoWitzer Sportvereeeeein . . . wir werden immer bei Dir seeeeein!“.
 
P.S.: Schöne Grüße an die, die nicht da waren!
 
Enrico Knaack
 
(Der Inhalt dieser Geschichte ist frei nacherzählt. Zufällige Parallelen mit realen Personen und Namen sind wirklich rein zufällig. Ungereimtheiten und Falschaussagen liegen irischer Cola zu grunde. Und, ach ja: Selbst Chuck Norris findet BreePoWitz geil!)

 

 

Super! - Hagenower SV  -  Blau Weiß Polz   1:3

03.12.2011 - Grund zum Feiern im Hause Polz! Nach Toren von Kapitän Thilo Wilkens (2) und John Mäder setzte sich Blau-Weiß beim Hagenower SV mit 3:1 durch. Nach nunmehr 10 Punkten aus den letzten vier Spielen hat man sich Luft zur Abstiegszone verschafft und hat nun allen Grund zu Feiern bei der heutigen vereinsinternen Weihnachtsfeier! Denn man tau! :-)

 
Polzer setzen Serie auch im Derby fort

05. Dezember 2011 Von: thow

Fußball-Landesligist SV Blau-Weiß Polz hat seinen Aufwärtstrend auch im letzten Spiel des Jahres bestätigt. Zum Abschluss der Hinrunde feierte die Mannschaft mit dem verdienten 3:1 beim Hagenower SV ihren dritten Sieg in Folge. Während die Polzer als Zehnter den Anschluss an das Tabellenmittelfeld herstellen konnten, rutschte de...r HSV nach einer insgesamt dennoch starken ersten Halbserie auf den vierten Platz ab.

Den Blau-Weißen war das neugewonnene Selbstvertrauen, das sie sich in den vergangenen Wochen hart erarbeitet haben, deutlich anzumerken. Die Hagenower schienen von der aggressiven Spielweise des Gegners überrascht. Es dauerte nur fünf Minuten, da hieß es 0:1. Nach einem Freistoß von Oliver Möller kam Thilo Wilkens völlig unbedrängt zum Kopfball und ließ sich diese Chance aus kurzer Distanz nicht entgehen. Die Gäste blieben tonangebend. Benny Jerichow "fackelte" zweimal nicht lange, verfehlte aber jeweils das Ziel (7. und 14.). Mehr als ein Freistoß von Steven Gellert, der aber keine Gefahr brachte (17.), stand für die Heimelf in der Anfangsphase nicht zu Buche. Und als Thilo Wilkens in ein missglücktes Abspiel von HSV-Kapitän Stephan Späth lief und John Mäder mit Querpass in Szene setzte, schloss dieser ganz überlegt zum 2:0 ab (24.). Eine Standardsituation sorgte für neue Hoffnung im Hagenower Lager. Sebastian Pippirs schlug eine Ecke auf den zweiten Pfosten, der mit aufgerückte Johannes Klose markierte freistehend das 1:2 (32.).

Aber trotz des Anschlusstreffers blieben die Polzer auch nach dem Seitenwechsel das aktivere Team. Ein Fehler in der gegnerischen Abwehr hätte ihnen fast zu einer weiteren Großchance verholfen (47.), bei einer halbhohen Hereingabe von Thilo Wilkens verhinderte HSV-Keeper Ronny Unger mit guter Parade Schlimmeres (58.). Erst in der Schlussphase zeigten die Gastgeber die Entschlossenheit, die man eigentlich von Anfang an erwartet hatte. Und als der kurz zuvor gelb-verwarnte Christian Jerichow nach einem taktischen Foul mit Gelb/Rot vom Feld musste (73.), schien in Überzahl noch alles drin. Doch nur zwei Minuten später war das numerische Gleichgewicht wieder hergestellt. Auch Johannes Klose sah nach einer 1:1-Situation die Ampelkarte. Die Hagenower versuchten sich in der gegnerischen Hälfte festzusetzen. Die beste Ausgleichschance hatte Jan Geese, der aber im entscheidenden Moment wegrutschte, so das sein Schuss von der Strafraumgrenze zu hoch geriet (86.). Gelaufen war die Partie, als Thilo Wilkens in der Schlussminute den Ball in Höhe der Mittellinie aufnahm, einen letzten Gegenspieler abschüttelte, auch noch an Ronny Unger vorbeizog und das 3:1 erzielte.

Hagenower SV: Unger - Klose, Späth, Gebert (67. Grewe), Ch. Steinhauer, Geese, Pippirs, R. Steinhauer, Höhn, Gellert, Lenz.

Blau-Weiß Polz: Dröge - Neumann, Schult, Ch. Jerichow, Trinowitz, Ranft, Möller, Mäder, Knaack, Wilkens, B. Jerichow.

SR: Markhoff (Sukow)

Quelle: SVZ

  

 

Klasse! - Blau Weiß Polz - SG Roggendorf  2:0 

26.11.2011 - Torschützen: Marco Ranft, Benny Jerichow

Polzer dank zweitem Sieg in Folge im Aufwind
 
POLZ Genauso hatte man sich das im Lager des SV Blau-Weiß Polz vorgestellt:
Dem 6:1-Auswärtssieg aus der Vorwoche ließ die Mannschaft im heimischen
Waldstadion einen ebenso ungefährdeten 2:0-Erfolg gegen die SG Roggendorf
folgen und hat damit den Anschluss an das Tabellenmittelfeld hergestellt.
Der Sieg war hochverdient. Er hätte gegen einen in der Offensive ausgesprochen
harmlosen Aufsteiger eigentlich noch deutlicher ausfallen müssen. Die
Gastgeber zogen ihr Spiel immer wieder über die Flügel auf. An einem ersten gut
getimten Rückpass von Thilo Wilkens rutschte Benny Jerichow knapp vorbei
(10.), bei der nächsten Vorarbeit seines Kapitäns scheiterte Jerichowmit der Picke
am starken Roggendorfer Keeper (15.). Eine Volleyabnahme vonWilkens
landete an der Latte (21.). Das Erfolgschema des Tages führte dann zumüberfälligen
1:0. Thilo Wilkens zog bis zur Grundlinie durch und fand diesmal in
Marco Ranft einen entsprechenden Abnehmer (29.). Dass es bis zur Pause bei
einem Gegentreffer blieb, hatten die Gäste ihrem Torwart zu verdanken, der
gegen Enrico Knaack erstklassig reagierte (45.).
Die zweite Halbzeit begann mit dem nächsten Polzer Hochkaräter. Thilo
Wilkens konnte nur auf Kosten eines Elfmeters amTorschuss gehindert werden.
John Mäder wollte es zu präzise machen. SeinSchuss sprang vomInnenpfosten
an den Kopf des SG-Keepers und von da ins Aus (51.). Die Blau-Weißen
konnten es an diesem Tag verschmerzen. Wenig später nutzte Benny
Jerichow eine erneute Wilkens-Vorarbeit zum 2:0 (62.). Bei einem Kopfball
verpasste der Polzer Mannschaftsführer nur knapp einen eigenen Treffer
(70.). Es dauerte bis zur 87.Minute, bis auch der Aufsteiger zu einer nennenswerten
Chance kam. Ein Kopfball segelte haarscharf amTor vorbei (87.). thow
Blau-Weiß Polz:Dröge –Neumann,Ch. Jerichow, Trinowitz, Becker (26. Hoppe), Ranft, Möller,
Mäder, Knaack,Wilkens, B. Jerichow. SR: Männer (Parchim)

 

 



 
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